Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,

ich bin eine mündige Bürgerin und möchte Sie über einige Tatsachen informieren.

Ich weiß um ihre Schulden, die Sie aufnahmen, um uns Staatsbürgern den Wohlstand zu erhalten. In den Medien konnte man verfolgen, wie sie ständig bemüht waren, Löcher zu stopfen.
Tja, auch die größte Garnrolle hat einmal ein Ende!
Sie als unser Chef, haben vor lauter Nachdenken wohl übersehen, dass sie versuchen, den
Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen, die es einbringen!
Sie, verehrter Staatsdiener, dürfen doch nicht die Bürger bestrafen, die sich für Sie opfern.
Sie sind doch ein studierter Mann und können dann auch sicher rechnen, falls nicht, ich sage es nicht weiter, empfehle aber dringend Nachhilfestunden bei einer Kinderreichen Mutter.
Ich weiß aus sicherer Quelle, die müssen rechnen können.
Weiter zum Thema, Millionen sorgen dafür, dass Sie Geld bekommen, um die Schulden zu bezahlen! Millionen setzen ihr Leben für Sie aufs Spiel! Millionen sorgen für Arbeitsplätze!
Millionen sterben  viele Jahre früher! Für Sie!
Finden Sie nicht, dass diese Menschen ein Verdienstkreuz verdient hätten? Und  wenn es auch nur eine Tapferkeitsmedaille, für ihr Durchhaltevermögen wäre!

Ich rate Ihnen, wachen sie auf!
Millionen Feinde zu haben, ist keine Kleinigkeit, bei den nächsten Wahlen sind die auch da!
Nächstes Jahr bekommen Sie wenigstens 1 Euro von den Millionen Bürgern, auch von mir! Das macht, ich rechne es Ihnen vor, 1 Millionen Euro!

Was ist denn mit den anderen Bürgern, die nicht zu uns gehören? 80 Millionen! Die opfern sich nicht, spenden nichts, sorgen kaum für Arbeitsplätze!!!
Wenn die pro Kopf (die leben ja auch länger), 5 Euro zahlen würden, dann wären Sie doch fein raus.

Ich bitte Sie das alles zu bedenken und fordere sie im Namen meiner Brüder und Schwestern auf, uns die Tabaksteuer ganz zu erlassen.
Ihr Vorteil, wir verlassen die Erde noch früher und machen der nächsten Generation Platz!!

Eine wachsame Bürgerin

Kennt Ihr das nicht auch, leidige Briefe, wie z.B. Entschuldigungen für unsere Kinder?

Ich stelle mir die Lehrer vor, fast immer der gleiche Text!

Sicher überfliegen sie ihn nur....

Muss das so bleiben???

Also der meiner Tochter,  und sicher auch die anderen Lehrer freuen sich immer über meine.

Ich möchte Euch hier ein paar Beispiele nennen...

Betrifft: Fernbleiben vom Schulunterricht

Hiermit möchte ich meine Kinder, Gerlinde, Sieglinde und Wolf-Dieter entschuldigen.
Sie wären sicher gerne gekommen, aber uns hatte die letzten 4 Tage ein Virus zur Strecke gebracht.
Keine Sorge, nichts für das Gesundheitsamt.

Es handelte sich um eine Magengrippe, die die Nieren und den Kopf mit in Anspruch nahmen.

Nebenwirkung:
Völliges dahin siechen, Schläfrigkeit und den Versuch, mal nicht jede Stunde ins Badezimmer zu eilen.

Mit herzlichen Grüssen
Nun auch auf dem Wege der Besserung

Ihre

Hiermit bitte ich Sie, mein Kind, am Freitag, den 23. 5. 03, vom Schulunterricht zu erlösen..

Der Grund ist eine Menschenzusammenführung, (Hochzeit) die schon um 10 Uhr stattfindet.

Auch die Frage, warum diese Bitte erst jetzt kommt, kann ich beantworten, bitte rufen Sie mich an, unter 0190-007

Als Gegenleistung werde ich meine Kinder bei einer eventuellen Scheidung zur Schule schicken.

Mit freundlichen Grüßen

Fortsetzung folgt!

 

 

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